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	<title>BamseNET GmbH</title>
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	<description>IT-Service für kleine und mittelständische Unternehmen.</description>
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		<title>Warum erhalte ich keine Mails mehr von T-Online Mailadressen?</title>
		<link>http://www.bamsenet.de/196/warum-erhalte-ich-keine-mails-mehr-von-t-online-mailadressen/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 03:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Blacklist]]></category>
		<category><![CDATA[Mailserver]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[T-Online]]></category>
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		<description><![CDATA[Was dem Telefongiganten T-Online vor wenigen Wochen widerfuhr, kann auch andere Anbieter von Mailservern jederzeit treffen. Die Server von T-Online erfüllten nicht die üblichen Sicherheitsvorkehrungen gegen Spam-Mails und landeten dadurch auf sogenannten Blacklists. Wegen dieses Hinweises auf eine Sicherheitslücke lehnten viele Mailserver den Empfang von Mails von T-Online ab. „Kein Problem“, denkt man sich, „denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was dem Telefongiganten T-Online vor wenigen Wochen widerfuhr, kann auch andere Anbieter von Mailservern jederzeit treffen. Die Server von T-Online erfüllten nicht die üblichen Sicherheitsvorkehrungen gegen Spam-Mails und landeten dadurch auf sogenannten Blacklists. Wegen dieses Hinweises auf eine Sicherheitslücke lehnten viele Mailserver den Empfang von Mails von T-Online ab. „Kein Problem“, denkt man sich, „denn wenn T-Online das Problem abstellte, würde wieder alles funktionieren“. Doch T-Online sah dies etwas anders.<span id="more-196"></span></p>
<p><strong>Mailserver von T-Online auf der Blacklist</strong></p>
<p>Das Spiel, welches T-Online in den vergangenen Wochen mit seinen Kunden spielte, sorgte für viel Aufregung. Viele Mails von T-Online-Kunden erreichten nicht mehr den Empfänger. Die Mailserver von T-Online befanden sich auf Blacklists, schwarzen Listen. Die gibt es in den verschiedensten Bereichen. Unter anderem auch bei den Mailservern. Mailserver die Mails ohne Überprüfung des Absenders weiterleiten, sind beliebte Kandidaten für die Blacklist. Warum? Weil gerade über diese Mailserver ein Großteil der Spammails aus dubiosen Ländern versendet werden.</p>
<p><strong>Blacklists sollen Spam verhindern</strong></p>
<p>Da niemand gerne von Spam betroffen sein möchte, man aber den Versendern von Spam nicht ohne weiteres habhaft werden kann, ist man dazu übergegangen, über geschlossene Mailrelais die Absender der Mails zu überprüfen. Mailserver welche diese Funktion nicht gewährleisten, werden somit zu einer Form von Spamschleudern. Die Blacklist hilft, diese Mailserver zu kennzeichnen und anderen Mailservern mitzuteilen, woher vermehrt Spam-Mails kommen könnten. Die meisten Mailserver lehnen deshalb E-Mails ab, die von solchen Servern stammen.</p>
<p><strong>T-Online missachtete Sicherheitsvorkehrungen</strong></p>
<p>Im Fall von T-Online betraf dies jedoch eine große Anzahl von Menschen. Schließlich zählt T-Online zu einem der größten Anbieter von Mailkonten in Deutschland. T-Online war aus diesem Grund auch der Meinung, die allgemeinen Sicherheitsvorkehrungen träfen für sie nicht zu. Anstatt die Probleme im eigenen Haus zu beseitigen, forderten sie die anderen Betreiber von Mailservern dazu auf, die Mailserver von T-Online manuell von der Blacklist auf die Whitelist zu setzen. Natürlich missfiel dies vielen Betreibern. Denn durch die Freischaltung der Mailserver von T-Online würde man Tür und Tor für Spam öffnen, was zum Unmut bei den eigenen Kunden führen dürfte.</p>
<p>Wir von BamseNet leiten aus diesem Grund nur Mails weiter, die von einer Whitelist stammen.</p>
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		<item>
		<title>Warum das Internet „mit einem Punkt beginnt“ – die Struktur von Domainnamen</title>
		<link>http://www.bamsenet.de/193/struktur-domainnamen/</link>
		<comments>http://www.bamsenet.de/193/struktur-domainnamen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 03:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[domain]]></category>
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		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[second level domain]]></category>
		<category><![CDATA[top level domain]]></category>

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		<description><![CDATA[Wussten Sie schon, dass am Ende einer Domain (nicht nur www) immer ein Punkt steht? Nein? Woher auch, denn der Punkt am Ende einer Domain wird weder in die Zeile eines Browsers eingegeben noch irgendwo anders (wie zum Beispiel auf Visitenkarten) erwähnt. Dabei informiert dieser Punkt darüber, wo was beginnt. Hierzu ein Beispiel anhand einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wussten Sie schon, dass am Ende einer Domain (nicht nur www) immer ein Punkt steht? Nein? Woher auch, denn der Punkt am Ende einer Domain wird weder in die Zeile eines Browsers eingegeben noch irgendwo anders (wie zum Beispiel auf Visitenkarten) erwähnt. Dabei informiert dieser Punkt darüber, wo was beginnt. Hierzu ein Beispiel anhand einer Domain.<span id="more-193"></span></p>
<p><strong>Das Stammverzeichnis des Webs findet man hinter der Top-Level Domain</strong></p>
<p>Wie ist eine Domain eigentlich aufgebaut? Hierzu sehen wir uns einmal die Domain von BamseNET, “bamsenet.de”, an. Der eigentliche Domainname den man im Browser (wie dem Internet Explorer) eingibt ist „www.bamsenet.de“. Der Browser wandelt diese Eingabe in „http://www.bamsenet.de.“ um. Am Ende, auch wenn dies nicht angezeigt wird, befindet sich ein Punkt. Dies ist wichtig, denn jeweils nach einem Punkt beginnt und endet eine sogenannte Level-Domain. Die Domain ist dabei von rechts nach links hierarchisch aufgebaut.</p>
<p><strong>Top-Level Domains werden von der ICANN vergeben</strong></p>
<p>Das „.de“ am Ende der Domain wird als „First-Level-Domain” oder auch als “Top-Level-Domain” bezeichnet. Dies gilt natürlich auch für alle anderen Endungen wie „.com“, „.net“, „.biz“ oder, wenn Dresden irgendwann eine eigene First-Level-Domain besitzt (darüber wird derzeit tatsächlich nachgedacht), auch „.dresden“. Um die Organisation und Vergabe der „.de“ und anderen First-Level Endungen kümmert sich die ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers).</p>
<p>Vor dem „.de“ steht die Second-Level Domain, in unserem Fall „bamsenet“. Für die Organisation und Verwaltung dieser Domains ist die Denic zuständig. Allerdings nur für Domains die auch auf „.de“ enden. Für andere Top-Level-Domains gibt es andere NIC, die „<a title="Wikipedia Network Information Center" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Information_Center">Network Information Center</a>“ .</p>
<p><strong><br />
Sublevel-Domains können individuell eingerichtet werden</strong></p>
<p>Den Aufbau von Sub-Level-Domains kann man fortsetzen. Wenn ein Unternehmen zum Beispiel mehrere Standorte besitzt, könnte man diese über eine Sub-Level-Domain strukturieren. So könnte zum beispiel dd.bamsenet.de das Büro in Dresden sein. Das fiktive Büro in Hamburg würde dann die Sub-Lebvel-Domain hh.bamsente.de erhalten. Innerhalb dieser Büros könnte man noch die einzelnen Rechner direkt verwalten. So würden wir die Rechner wie folgt unterteilen: Unser Rechner, den wir als Server nutzen, würde man unter srv01.dd.bamsenet.de erreichen. Wäre der Rechner SRV01 ein Webserver, dann könnte man seine Webseite unter http://srv01.dd.bamsenet.de aufrufen.</p>
<p><strong>Technische Erklärung im Überblick</strong></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>bamsenet, bamsenet.de.</td>
<td>ist eine Domain deren FQDN (Fully Qualified Domain Name) ist</td>
</tr>
<tr>
<td>www.bamsenet.de</td>
<td>ist ein Host (fahrlässig übersetzt ein Rechner, genau genommen ein beliebiges physisches oder virtuelles Objekt)</td>
</tr>
<tr>
<td>http://www.bamsenet.de.</td>
<td>meint, dass der Host www.bamsenet.de. mit Hilfe des Potokolles HTTP (siehe Hypertext Transfer Protocol; Port 80; Webserver; etc) angesprochen wird. Dies kann u.U. von einem Browser erfolgen.</td>
</tr>
<tr>
<td>buero.bamsenet.de.</td>
<td>wäre der FQDN der 3th-Level Domain &#8220;buero&#8221;, sofern &#8220;buero&#8221; eine Domain ist, dass heißt sich hinter “buero” ein Namensraum verbirgt (in der Regel mit einem eigenen Nameserver oder [Windows]Domaincontroller)</td>
</tr>
<tr>
<td>companyweb.buero.bamsenet.de.</td>
<td>ist ein Host in der 3th-Level Domain buero (siehe oben)</td>
</tr>
<tr>
<td>https://companyweb.buero.bamsenet.de.</td>
<td>meint, das der Host „companyweb“ mit Hilfe von HTTPS, dem mit SSL gesicherten HTTP (PORT 443) angesprochen wird. In diesem Fall ein IIS-Webserver der als Frontend eines Sharepoint-Protalservers dient z.B. aus einem Win SBS</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>weiterführende Links zu dem Thema: Wikipedia &#8211; <a title="Domain Name System" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System" target="_blank">Domain Name System</a>, <a title="Fully Qualified Domain Name" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fully_Qualified_Domain_Name" target="_blank">Fully Qualified Domain Name</a>, <a title="Network Information Center" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Information_Center" target="_blank">Network Information Center</a>, <a title="HTTP" href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTTP" target="_blank">HTTP</a>, <a title="Netzwerkprotokoll" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkprotokoll" target="_blank">Netzwerkprotokoll</a>, <a title="Port Protokoll" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Port_%28Protokoll%29" target="_blank">Port Protokoll</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hosting Pakete – Welche Anforderungen benötige ich für meine Webseite?</title>
		<link>http://www.bamsenet.de/111/hosting-anforderung-website/</link>
		<comments>http://www.bamsenet.de/111/hosting-anforderung-website/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 13:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[hosting]]></category>
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		<category><![CDATA[webseite]]></category>
		<category><![CDATA[website]]></category>

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		<description><![CDATA[Das technische Wirrwarr, welches man bei den diversen Webhosting-Anbietern erhält, bringt manchmal sogar einen Profi ins Schleudern. Die unzähligen Begriffe und Ergänzungen in den jeweiligen Paketen verwirren und was wirklich für das Hosten einer Webseite wichtig ist, tritt mehr und mehr in den Hintergrund. Doch welche relevanten Punkte sollte man bei der Auswahl eines Webhostingpakets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das technische Wirrwarr, welches man bei den diversen Webhosting-Anbietern<br />
erhält, bringt manchmal sogar einen Profi ins Schleudern. Die unzähligen Begriffe und<br />
Ergänzungen in den jeweiligen Paketen verwirren und was wirklich für das Hosten einer<br />
Webseite wichtig ist, tritt mehr und mehr in den Hintergrund. Doch welche relevanten<br />
Punkte sollte man bei der Auswahl eines Webhostingpakets beachten?<span id="more-111"></span></p>
<h2>Webvisitenkarte – die digitale Firmenpräsentation</h2>
<p>An dieser Stelle sollte man sich fragen, was plant man zukünftig? Möchte man eine<br />
einfache <strong>kleine Webseite, auf der man kurz sein Unternehmen präsentiert</strong>? In diesem<br />
Fall spricht man von einer <strong>digitalen Visitenkarte</strong> oder einer digitalen Firmenpräsentation.<br />
Die Programmierung von solchen Seiten kann in HTML oder in PHP erfolgen. Wenn<br />
man selber mal etwas ändern möchte, aber über keine Programmierkenntnisse verfügt,<br />
empfiehlt sich der Einsatz eines Content Management Systems, kurz CMS. Bei digitalen<br />
Firmenpräsentationen hält sich die Anzahl der Besucher jedoch meistens in Grenzen.<br />
Werte im vierstelligen Bereich sind eher die Ausnahme, weswegen auch die technischen<br />
Anforderungen niedrig sein können.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Hosting-Anforderungen für eine Webvisitenkarte:</strong></p>
<p>Datenbank: 1<br />
SFTP-Zugänge: 2<br />
Speicherplatz: 100 MB<br />
Monatliches Transfervolumen: 5 Gigabyte</p>
<h2>Webseite mit Zuwachs an Inhalten</h2>
<p>Möchte man in Zukunft Besucher auf die eigene Webseite bringen, dann spricht man<br />
schon von einer web-2.0-fähigen Webseite. Die Kriterien, welche eine web-2.0-fähige<br />
Webseite erfüllen muss, ähneln dem einer digitalen Firmenpräsentation mit einem CMS.<br />
Jedoch ist es wichtig, <strong>Besucher gezielt mit Inhalten anzusprechen</strong>. Solche Webseiten<br />
zeichnen sich deswegen durch ihre permanente Weiterentwicklung mit neuen Inhalten<br />
aus. Die Webseite sollte deswegen auch auf einem Server liegen, der nicht gleichzeitig<br />
von hunderten von anderen Webseiten mit benutzt wird. Dies kann ansonsten sehr schnell<br />
dazu führen, dass sich die Webseite beim Nutzer sehr langsam aufbaut.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Hosting-Anforderungen für eine Webseite:</strong></p>
<p>Datenbank: 1<br />
SFTP-Zugänge: 5<br />
Speicherplatz: mindestens 1 Gigabyte<br />
Monatliches Transfervolumen: mindestens 20 Gigabyte</p>
<p>Bei sämtlichen Angeboten sollten auch die <strong>aktuellen Versionen von MySQL und PHP</strong><br />
unterstützt werden. Die aktuellen Versionen findet man in der Wikipedia unter den<br />
Artikeln „MySQL“ und „PHP“. Zusätzlich sollte jedes Paket auch mindestens zwei SFTP-<br />
Zugänge zur Verfügung stellen, damit Programmierer und Redakteure mit einem eigenen<br />
Benutzernamen und einem eigenen Passwort Zugriff auf die Daten auf dem Server haben.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PHP" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/PHP</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MySQL" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/MySQL</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IT Begriffserklärung – Was ist eigentlich IT?</title>
		<link>http://www.bamsenet.de/115/it-begriffserklaerung-defintion/</link>
		<comments>http://www.bamsenet.de/115/it-begriffserklaerung-defintion/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 13:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[begriffserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[definition]]></category>
		<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[informations technology]]></category>
		<category><![CDATA[it]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor Kurzem stellte man uns die Frage „Was ist eigentlich IT?“ Für jemanden wie uns, die täglich mit diesen Dingen beschäftigt sind, ist eine solche Frage immer wieder überraschend. Dabei ist diese Frage gar nicht mal so weit her geholt. Denn die Abkürzungen die gerade im IT-Bereich verwendet werden, ergeben erst dann einen Sinn, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem stellte man uns die Frage „<strong>Was ist eigentlich IT?</strong>“ Für jemanden wie uns,<br />
die täglich mit diesen Dingen beschäftigt sind, ist eine solche Frage immer wieder<br />
überraschend. Dabei ist diese Frage gar nicht mal so weit her geholt. Denn die<br />
Abkürzungen die gerade im IT-Bereich verwendet werden, ergeben erst dann einen Sinn,<br />
wenn man weiß, was sie ausgesprochen bedeuten.<span id="more-115"></span></p>
<h2>Definition IT – Die IT Begriffserklärung</h2>
<p><strong>IT ist eine Abkürzung</strong>, hinter der sich der Begriff „<strong>Information Technology</strong>“ verbirgt.<br />
Die meisten Begriffe aus dem IT-Bereich stammen aus dem Englischen. Bei einigen<br />
dieser Begriffe wie gerade „IT“ findet man jedoch in der <strong>deutschen Übersetzung</strong> mit dem<br />
Begriff „<strong>Informations-Technologie</strong>“ dieselben Buchstaben, die auch in der englischen<br />
Abkürzung verwendet werden. Dadurch eignet sich die Abkürzung sehr gut im Deutschen.<br />
Und sie ist vor allem auch sinnvoll, was man nicht von jeder Abkürzung im IT-Bereich<br />
behaupten kann.</p>
<p>Allerdings umfasst der Begriff „Informations-Technologie“ so viele Bereiche, dass es<br />
schwer ist, mit dem Begriff „IT“ eine konkrete Beschreibung zu erhalten. IT kann alles<br />
umfassen, was irgendwie mit der Übertragung von Informationen zu tun hat. Dazu zählen<br />
Telefone, Faxgeräte, Computer, aber auch Funk- und Morsetechnologie. Bei solchen<br />
allgemeinen Begriffen wie der „IT“ stellt sich deswegen die Frage, was die meisten<br />
Menschen unter diesem Begriff verstehen.</p>
<h2>Das allgemeine Verständnis zum Begriff IT</h2>
<p>Die Menschen, für die der Begriff „IT“ geläufig ist, verbinden mit ihm in erster Linie<br />
die technischen Geräte, die unmittelbar mit einem Computer in Verbindung stehen.<br />
<strong>IT umfasst nach allgemeiner Vorstellung</strong> also auch <strong>Monitore, Tastaturen und Mäuse</strong>,<br />
obwohl man sich bei diesen technischen Geräten darüber streiten könnte, ob man sie<br />
zum Bereich „IT“ zählt. Hier zeigt sich, dass der ursprüngliche Begriff „IT“ durch das<br />
allgemeine Verständnis abgewandelt wurde. Letztendlich kann man zusammenfassend<br />
sagen, dass mit dem Begriff „IT“ die technischen Geräte und Funktionen gemeint sind, die<br />
heute im Zusammenhang mit Geräten stehen, die, damit sie funktionieren, ein Programm<br />
benötigen. Dazu zählen dann auch Tatstaturen und Mäuse, die ohne die entsprechenden<br />
Treiber nutzlos wären.</p>
<p>Weitere Infos zum Begriff IT in der Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Informationstechnik" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Informationstechnik</a></p>
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