<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>BamseNET GmbH</title>
	<atom:link href="http://www.bamsenet.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.bamsenet.de</link>
	<description>IT-Service für kleine und mittelständische Unternehmen.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 11:02:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>E-Mails sicher empfangen und versenden, dank Secondary Mailserver</title>
		<link>http://www.bamsenet.de/219/e-mails-sicher-empfangen-und-versenden-dank-secondary-mailserver/</link>
		<comments>http://www.bamsenet.de/219/e-mails-sicher-empfangen-und-versenden-dank-secondary-mailserver/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bamsenet.de/?p=219</guid>
		<description><![CDATA[Vor wenigen Wochen richteten wir für einen unserer Kunden eine Maillösung ein, auf die wir schon seit längerem zurückgreifen. Der Grund dafür war, dass uns vor Jahren jemand erzählte, wie in seinem Unternehmen die Mailaccounts gehackt wurden und alle Informationen des Unternehmens dem Hacker frei zur Verfügung standen. Dies geschah, obwohl der Mailserver durch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Wochen richteten wir für einen unserer Kunden eine Maillösung ein, auf die wir schon seit längerem zurückgreifen. Der Grund dafür war, dass uns vor Jahren jemand erzählte, wie in seinem Unternehmen die Mailaccounts gehackt wurden und alle Informationen des Unternehmens dem Hacker frei zur Verfügung standen. Dies geschah, obwohl der Mailserver durch eine Firewall geschützt wurde. Wir wollten aus diesem Grund eine Lösung finden, bei der ein potenzieller Angreifer nicht nur die Firewall umgehen muss, sondern zusätzlich nicht weiß, wo sich der eigentliche Mailserver befindet.<span id="more-219"></span></p>
<p><strong>Sicherheitslücken beim direkten Empfangen von E-Mail</strong></p>
<p>Die Standardlösungen, die derzeit existieren sehen folgendermaßen aus: Wird eine Mail verschickt, wird diese direkt an den entsprechenden Mailserver, dem primären Mailserver,  weitergeleitet. Kennt ein Angreifer die Adresse eines Mailservers, kann er seine Eigenschaften, wie zum Beispiel den Typ identifizieren. Die so gewonnenen Informationen helfen ihm beim eigentlichen Angriff. Mailserver sind aus diesem Grund ein beliebtes Ziel, da sie neben dem Hack auch eine interessante Beute versprechen. Gerade in Unternehmen verstecken sich in den E-Mails wertvolle Informationen, die sprichwörtlich “Gold wert” sind.</p>
<p><strong>E-Mail empfangen über einen vorgelagerten Mailserver</strong></p>
<p>Um die bekannten Sicherheitslücken zu schließen, setzen wir auf einen vorgeschalteten  Mailserver, der gleichzeitig als Backupserver dient. Dies kann man sich wie folgt vorstellen: Der zwischengeschaltete Mailserver ist der Server, an den alle E-Mails abgeliefert werden. Über diesen Server werden diese E-Mails anschließend direkt an den eigentlichen primären Mailserver weitergeleitet welcher nur für den vorgelagerten Server sichtbar ist. Durch diese Funktion wird die Adresse des ersten Mailservers verschleiert. Angreifer kennen nur die Adresse des vorgelagerten Mailservers, auf dem nur die E-Mails zu finden sind, welche gerade zur Weiterleitung anstehen. Alle weitergeleiteten E-Mails befinden sich nicht mehr auf diesem Server. </p>
<p>Zusätzlich dient das System als Backupsystem bei kurzfristigen Leitungsausfällen, also wenn die Internetverbindung einmal abbricht. In diesem Fall werden die E-Mails auf dem zwischengeschalteten Mailserver gespeichert und anschließend an den eigentlichen Mailserver weiter geleitet. Das ganze System ähnelt einer versteckten Tür in einem Bücherregal, welche zusätzlich durch einen Bodygard abgesichert ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bamsenet.de/219/e-mails-sicher-empfangen-und-versenden-dank-secondary-mailserver/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IT-Lösung für Unternehmen mit mehreren Standorten oder wie kann man zum Ortstarif weltweit telefonieren?</title>
		<link>http://www.bamsenet.de/220/it-losung-fur-bauunternehmen-oder-wie-kann-man-zum-ortstarif-weltweit-telefonieren/</link>
		<comments>http://www.bamsenet.de/220/it-losung-fur-bauunternehmen-oder-wie-kann-man-zum-ortstarif-weltweit-telefonieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 20:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bamsenet.de/?p=220</guid>
		<description><![CDATA[Mit der Lösung der folgenden Aufgabe beschäftigten wir uns in der letzten Woche. Ein Bauunternehmer sprach uns auf das Thema an und wir suchten nach einer Komplettlösung, für folgendes Problem: Der Bauunternehmer besitzt ein Bürogebäude, in der sich die Server des Unternehmens befinden. Auf diesen Servern läuft die Projektsoftware für die einzelnen Bauprojekte, eine Dateiablage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Lösung der folgenden Aufgabe beschäftigten wir uns in der letzten Woche. Ein Bauunternehmer sprach uns auf das Thema an und wir suchten nach einer Komplettlösung, für folgendes Problem: Der Bauunternehmer besitzt ein Bürogebäude, in der sich die Server des Unternehmens befinden. Auf diesen Servern läuft die Projektsoftware für die einzelnen Bauprojekte, eine Dateiablage für sämtliche im Unternehmen gespeicherten Dateien und die Benutzerverwaltung. Über das Bürogebäude sollten zukünftig alle administrativen Aufgaben durchgeführt, neue Benutzer angelegt und die Projekte verwaltet werden können.<span id="more-220"></span> </p>
<p>Zusätzlich wollte der Kunde eine zentrale und gleichzeitig dezentrale Telefonanlage. Der Grund dafür sind die wechselnden Baustellen, in Form von Außenstellen, die sich weltweit verstreut befinden. Wir suchten für den Kunden eine Lösung, mit der er zukünftig schnell und einfach neue Außenstellen hinzufügen und abgeschlossene Baustellen aus dem System entfernen konnte.</p>
<p><strong>IP-Telefonie &#8211; Interne Gespräche in einer Firma weltweit kostenfrei</strong></p>
<p>Wir setzten hierfür neben unserem dezentralen Netzwerk auf eine Telefonanlage, mit der man mit Hilfe von Internettelefonie weltweit zum Ortstarif telefonieren kann. Vorstellen kann man sich dies wie folgt: Für die Anlage wird über einen Telefonanbieter ein Paket eingekauft. Dieses Paket beinhaltet mehrere Telefonnummern (Rufnummernblock), die man im vorgegebenen Rahmen frei wählen kann, sowie Leitungskapazitäten in das deutsche Telefonnetz. Die Telefonanlage selber befindet sich auf einem unserer Server in einem Rechenzentrum. Von dort aus werden in Zukunft alle Telefonate über das Internet in das Büro und zu den Baustellen geleitet.</p>
<p>Wenn eine neue Außenstelle in Polen oder in Thailand eröffnet wird, kann man für diese Baustelle eine der bereits existierenden Telefonnummern vergeben. Interessant bei dieser Lösung ist, dass man bei dem Unternehmen unter einer deutschen Rufnummer zum Ortstarif anruft und automatisch mit der Außenstelle in dem jeweiligen Land verbunden wird. Auch Telefonate aus dem Ausland zurück in das Heimatland werden zum deutschen Ortstarif abgerechnet. Alle Telefonate innerhalb des Unternehmens sind kostenfrei.</p>
<p>Über dieselbe Leitung verknüpften wir zusätzlich sämtliche  Rechner und Peripheriegeräte, wie Drucker mit dem Netzwerk mittels VPN. Dadurch kann man sich weltweit zur jeder Zeit in den Außenstellen in die aktuelle Firmensoftware einloggen und diese benutzen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bamsenet.de/220/it-losung-fur-bauunternehmen-oder-wie-kann-man-zum-ortstarif-weltweit-telefonieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mein Rechner ist zu langsam &#8211; Lösung: Prozessor reinigen</title>
		<link>http://www.bamsenet.de/221/mein-rechner-ist-zu-langsam-losung-prozessor-reinigen/</link>
		<comments>http://www.bamsenet.de/221/mein-rechner-ist-zu-langsam-losung-prozessor-reinigen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 10:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bamsenet.de/?p=221</guid>
		<description><![CDATA[Eines der häufigsten Probleme, welches uns unsere Kunden immer wieder berichten, sind scheinbar langsame Rechner. Wir werden hierzu in regelmäßigen Abständen gefragt, wie man den eigenen Rechner wieder schneller machen kann. Dabei fällt uns eins immer wieder auf, dass die meisten PCs zum Teil sehr stark verschmutzt sind. Damit ein PC gut funktioniert, muss dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der häufigsten Probleme, welches uns unsere Kunden immer wieder berichten, sind scheinbar langsame Rechner. Wir werden hierzu in regelmäßigen Abständen gefragt, wie man den eigenen Rechner wieder schneller machen kann. Dabei fällt uns eins immer wieder auf, dass die meisten PCs zum Teil sehr stark verschmutzt sind.<span id="more-221"></span></p>
<p>Damit ein PC gut funktioniert, muss dieser dauerhaft gekühlt werden. Diese Aufgabe wird unter anderem von Lüftern übernommen. Die Lüfter in einem Rechner funktionieren dabei wie ein Staubsauger. Die Ventilatoren kühlen den Prozessor, das Netzteil und die anderen Teile eines Rechners und saugen gleichzeitig jede Menge Staub an. Dieser lagert sich besonders gerne an den Rotorblättern der Ventilatoren und vor allem auf den Kühler des Prozessors ab. Dadurch wird der Kühlkörper mit einer Art Staubfilz bedeckt. Der Prozessor reguliert seine Leistung selbständig nach unten, um einer Beschädigung oder Zerstörung vorzubeugen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.bamsenet.de/wp-content/uploads/2012/03/prozessor-dreck-verstaubt.jpg"><img class="size-full wp-image-222 aligncenter" title="prozessor-dreck-verstaubt" src="http://www.bamsenet.de/wp-content/uploads/2012/03/prozessor-dreck-verstaubt.jpg" alt="Verstaubter Prozessor" width="500" height="375" /></a></p>
<p><strong>Worauf muss man beim Reinigen des PCs achten?</strong></p>
<p>Die Reinigung eines Rechners kann deshalb schon so manches Wunder bewirken. Jedoch gibt es dabei einiges zu beachten. Zum Beispiel sollte man die Ventilatoren möglichst festhalten, wenn man seinen Rechner reinigt. Denn wenn die Ventilatoren von Hand bewegt werden, wirken diese wie Generatoren und laden eine Spannung auf. Dies kann zu einem Kurzschluss im Netzteil führen, wenn man den Rechner wieder einschaltet.</p>
<p>Ebenfalls sollte man den Rechner vor dem Reinigen immer erden. Denn durch den vorhandenen Staub kann es im Rechner zu statischen Aufladungen gekommen sein. Diese Spannungen können bei einem unkontrollierten Abfließen ebenfalls wichtige Bauteile, im Besonderen das Netzteil des Rechners, zerstören.</p>
<p><center><object width="500" height="339" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CuxpMJ8jYRs?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="500" height="339" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/CuxpMJ8jYRs?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></center></p>
<p><strong>Nicht vergessen &#8211; Überprüfen ob Kabel und Karten noch fest sitzen</strong></p>
<p>Am einfachsten reinigt man den Rechner mit einem Staubsauger &#8211; natürlich ohne Bürste. Über das Saugrohr kann man den Staub aus dem Rechner saugen. Zuvor sollte man aber kontrollieren ob alle Teile fest verbunden sind. Auch nach dem Reinigen ist es wichtig alle Kabel und Karten noch einmal auf Festigkeit zu prüfen. Bei solchen Reinigungsarbeiten passiert es auch uns immer wieder, dass sich vermeintlich festsitzende Kabel lockern. Wir haben im Besonderen mit den Verbindungskabeln zu Festplatten unsere Erfahrungen machen dürfen.</p>
<p>Unabhängig von allen Vorsichtsmaßnahmen kann es immer wieder geschehen, dass der Rechner im Anschluss doch nicht wieder hoch fährt. Die häufigste Ursache ist ein defektes Netzteil, welches trotz aller vorsichtigen Arbeiten einen Schlag wegbekommen hat. Aufgrund dieser Erfahrungen empfehlen wir, immer ein einsatzbereites Netzteil in Griffnähe zu haben.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.bamsenet.de/wp-content/uploads/2012/03/prozessor-gereinigt-sauber.jpg"><img class="size-full wp-image-223 aligncenter" title="prozessor-gereinigt-sauber" src="http://www.bamsenet.de/wp-content/uploads/2012/03/prozessor-gereinigt-sauber.jpg" alt="Gereinigter Prozessor" width="500" height="375" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bamsenet.de/221/mein-rechner-ist-zu-langsam-losung-prozessor-reinigen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sehen Behörden das Internet als rechtsfreien Raum?</title>
		<link>http://www.bamsenet.de/186/internet-rechtsfreie-raum/</link>
		<comments>http://www.bamsenet.de/186/internet-rechtsfreie-raum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 03:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestrojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum]]></category>
		<category><![CDATA[Netzsperren]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bamsenet.de/?p=186</guid>
		<description><![CDATA[Immer häufiger werden wir mit Situationen konfrontiert, bei denen wir uns fragen, wer überschreitet hier eigentlich die rechtlichen Grenzen? Die Rede ist von unseren Behörden, wie die Debatte um den vor kurzem durch den Chaos Computer Club entdeckten Bundestrojaner zeigte. Betrachtet man sich die Funktionen des Bundestrojaner etwas genauer, kommt man schnell zu dem Schluss, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer häufiger werden wir mit Situationen konfrontiert, bei denen wir uns fragen, wer überschreitet hier eigentlich die rechtlichen Grenzen? Die Rede ist von unseren Behörden, wie die Debatte um den vor kurzem durch den Chaos Computer Club entdeckten Bundestrojaner zeigte. Betrachtet man sich die Funktionen des Bundestrojaner etwas genauer, kommt man schnell zu dem Schluss, die Behörden sähen das Internet als einen rechtsfreien Raum.<span id="more-186"></span></p>
<p><strong>Debatte um Bundestrojaner wurde bereits 2006 geführt</strong></p>
<p>Dabei ist die Debatte um den Bundestrojaner gar nicht neu. Bereits 2006, damals noch unter dem Innenminister Wolfgang Schäuble, gab es eine heftige Debatte in den Medien, als erstmalig die Idee eines Bundestrojaners aufkam. Dass diese Idee in der Zwischenzeit umgesetzt und der Bundestrojaner auch tatsächlich eingesetzt wurde, zeigt das taktlose Verhalten einiger Politiker.</p>
<p><strong>Der 13.Februar 2011 in Dresden – Vorratsdatenspeicherung mit Kolateralschaden</strong></p>
<p>Der Bundestrojaner ist nur eines der jüngsten Beispiele, bei denen Behörden die neuen Möglichkeiten ausnutzen und dabei nachweislich Gesetze brechen. Ein weiteres Beispiel sind die Ereignisse um den 13. Februar 2011 in Dresden. An diesem Tag wurden pro Forma alle Verbindungsdaten aufgezeichnet. Begründet wurde dies mit der Vermutung, bei ein paar dieser Gespräche könnte es sich um kriminelle Absprachen handeln.</p>
<p>Die Sächsischen Behörden initiierten damit eine lokale Vorratsdatenspeicherung, die in keinem Verhältnis zur Lage stand und zudem rechtlich nicht zulässig war. Der mit diesen Ereignissen verursachte Kolateralschaden schlägt auch heute noch riesige Wellen. Das Ergebnis ist, dass das Misstrauen der Bürger gegenüber den Behörden gewachsengestiegen ist.</p>
<p><strong>Webseite der Netzsperren verstieß gegen geltendes Recht</strong></p>
<p>Ein weiteres Beispiel für das fehlende Unrechtsbewusstsein einiger Politiker ist auch der Einsatz von Netzsperren, mit denen auf Internetseiten ein Sperrvermerk platziert wurde. Von der Debatte über den sinnvollen Einsatz dieser Netzsperren einmal abgesehen, verstieß die damalige Sperrseite gegen geltendes Recht. Denn obwohl es sich um eine behördliche Webseite handelte, fehlte das Impressum. Bei einem solchen Fehler würde jede Webseite eines Unternehmens in kürzester Zeit eine Abmahnung kassieren. Doch Behörden scheinen diese Sorge nicht zu haben.</p>
<p>Hier noch ein Tipp für all diejenigen, die nicht genau wissen, ob ihr Rechner bereits von einem Bundestrojaner infiziert wurde. Unter folgendem Link kann man sich eine kostenfreie Software herunterladen, die den Rechner nach dem Bundestrojaner durchsucht:<a href="http://www.chip.de/news/Anti-Bundestrojaner-Loeschen-Sie-den-Staats-Spion_52142629.html"> www.chip.de -Bundestrojaner löschen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bamsenet.de/186/internet-rechtsfreie-raum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Liegen die Rechte einer de-Domain bei Ihnen? – So finden Sie es heraus.</title>
		<link>http://www.bamsenet.de/190/domainrechte-inhaber/</link>
		<comments>http://www.bamsenet.de/190/domainrechte-inhaber/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 03:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Check]]></category>
		<category><![CDATA[Denic]]></category>
		<category><![CDATA[domain]]></category>
		<category><![CDATA[Domaininhaber]]></category>
		<category><![CDATA[webseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bamsenet.de/?p=190</guid>
		<description><![CDATA[In regelmäßigen Abständen sprechen wir Kunden zu dem Thema Webseiten-Hosting an. Dabei stellen wir überrascht fest, dass die Rechte an der Domain des Kunden überhaupt nicht ihm gehören. Dies ist in der Regel dann der Fall, wenn dem Kunden zuvor ein All-Inclusive-Webpaket angeboten wurde. Das ist ein Paket, das von der Erstellung einer Webseite über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In regelmäßigen Abständen sprechen wir Kunden zu dem Thema Webseiten-Hosting an. Dabei stellen wir überrascht fest, dass die Rechte an der Domain des Kunden überhaupt nicht ihm gehören. Dies ist in der Regel dann der Fall, wenn dem Kunden zuvor ein All-Inclusive-Webpaket angeboten wurde. Das ist ein Paket, das von der Erstellung einer Webseite über das Hosten der Webseite bis zum Anmelden der Domain alle Leistungen beinhaltet.<span id="more-190"></span></p>
<p>Befindet sich die Domain nicht in den Händen des Kunden, kann ein Umzug zu einem anderen Anbieter sehr schwierig werden. Doch wie findet man selbst heraus, ob man der Inhaber der eigenen Domain ist? Dafür bietet die Denic, die zentrale Verwaltungsstelle von .de-Domains, einen kostenfreien Service an.</p>
<p><strong>Kostenfreier Service der DENIC</strong></p>
<p>De-Domains sind in Deutschland die beliebteste Endung für eine Webseite. Nicht umsonst empfehlen wir Unternehmen immer wieder diese Endung für die eigene Webseite zu verwenden. Bei der Registrierung der Domains sollte man allerdings darauf achten, dass man auch nach der Registrierung der Inhaber der Domain ist. Nur der Inhaber der Domain ist dazu berechtigt, die Domain weiter zu veräußern. Um zu Überprüfen wer die Rechte an einer Domain besitzt, kann man den kostenfreien Service der Denic nutzen.</p>
<p><strong>So finden Sie heraus ob Sie Inhaber ihrer Domain sind</strong></p>
<p><div id="attachment_209" class="wp-caption alignleft" style="width: 186px"><a href="http://www.bamsenet.de/wp-content/uploads/2012/01/domaincheck-denic.jpg"><img src="http://www.bamsenet.de/wp-content/uploads/2012/01/domaincheck-denic-176x300.jpg" alt="Anleitung Check einer Domain bei der Denic" title="domaincheck-denic" width="176" height="300" class="size-medium wp-image-209" /></a><p class="wp-caption-text">Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken</p></div>Hierzu begibt man sich auf die Webseite der Denic (<a href="http://www.denic.de" title="Denic.de" target="_blank">www.denic.de</a>) und gibt im Suchfeld (oben rechts) den Namen der .de-Domain ein (Eingabe ohne www., http:// und ohne .de). Anschließend muss man noch die Nutzungsbedingungen akzeptieren und einen Sicherheitscode eingeben. Nun wird angezeigt, wer der Inhaber der Domain ist. Zusätzlich erhält man weitere Informationen, wie den administrativen Ansprechpartner, den technischen Ansprechpartner und den Zonenverwalter.</p>
<p>Unter dem Domaininhaber sollte entweder das Unternehmen oder die Person stehen, welches die Domain besitzt. Der administrative Ansprechpartner (kurz: Admin C)ist immer eine natürliche Person, die vom Domaininhaber bevollmächtigt wurde. Der Eintrag für den Admin-C sollte immer aktuell sein.</p>
<p>Der technische Ansprechpartner ist die Person oder das Unternehmen, welche(s) die Domain verwaltet. Hinter dem Zonenverwalter verbirgt sich der Betreiber der Nameserver, der weiß, welche IP-Adresse auf die Domain verweist.</p>
<p>Sollte man nicht als Domaininhaber für seine Domain geführt sein, empfiehlt es sich, dies schnell zu korrigieren. Problematisch wird es nämlich, wenn man den Vertrag mit dem Anbieter, der die Domain besitzt, kündigt. Dann kann es geschehen, dass man mit der Kündigung auch die Domain verliert. Wir empfehlen aus diesem Grund immer zu überprüfen, wer bei einem All-Inclusive Paket der eigentliche Inhaber der Domain ist.</p>
<p>Links: <a href="http://www.denic.de/de/domains/allgemeine-informationen/domainrichtlinien.html" title="Denic Allgemeine Informationen" target="_blank">Denic Domainrichtlinien</a>, <a href="http://www.denic.de/faq-single/562/247.html?cHash=20c24aa8457c0edb43b5dc44e2349620" title="Denic Was ist der Admin C" target="_blank">Denic &#8211; Erklärung Admin C</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bamsenet.de/190/domainrechte-inhaber/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum erhalte ich keine Mails mehr von T-Online Mailadressen?</title>
		<link>http://www.bamsenet.de/196/warum-erhalte-ich-keine-mails-mehr-von-t-online-mailadressen/</link>
		<comments>http://www.bamsenet.de/196/warum-erhalte-ich-keine-mails-mehr-von-t-online-mailadressen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 03:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Blacklist]]></category>
		<category><![CDATA[Mailserver]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[T-Online]]></category>
		<category><![CDATA[Whitelist]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bamsenet.de/?p=196</guid>
		<description><![CDATA[Was dem Telefongiganten T-Online vor wenigen Wochen widerfuhr, kann auch andere Anbieter von Mailservern jederzeit treffen. Die Server von T-Online erfüllten nicht die üblichen Sicherheitsvorkehrungen gegen Spam-Mails und landeten dadurch auf sogenannten Blacklists. Wegen dieses Hinweises auf eine Sicherheitslücke lehnten viele Mailserver den Empfang von Mails von T-Online ab. „Kein Problem“, denkt man sich, „denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was dem Telefongiganten T-Online vor wenigen Wochen widerfuhr, kann auch andere Anbieter von Mailservern jederzeit treffen. Die Server von T-Online erfüllten nicht die üblichen Sicherheitsvorkehrungen gegen Spam-Mails und landeten dadurch auf sogenannten Blacklists. Wegen dieses Hinweises auf eine Sicherheitslücke lehnten viele Mailserver den Empfang von Mails von T-Online ab. „Kein Problem“, denkt man sich, „denn wenn T-Online das Problem abstellte, würde wieder alles funktionieren“. Doch T-Online sah dies etwas anders.<span id="more-196"></span></p>
<p><strong>Mailserver von T-Online auf der Blacklist</strong></p>
<p>Das Spiel, welches T-Online in den vergangenen Wochen mit seinen Kunden spielte, sorgte für viel Aufregung. Viele Mails von T-Online-Kunden erreichten nicht mehr den Empfänger. Die Mailserver von T-Online befanden sich auf Blacklists, schwarzen Listen. Die gibt es in den verschiedensten Bereichen. Unter anderem auch bei den Mailservern. Mailserver die Mails ohne Überprüfung des Absenders weiterleiten, sind beliebte Kandidaten für die Blacklist. Warum? Weil gerade über diese Mailserver ein Großteil der Spammails aus dubiosen Ländern versendet werden.</p>
<p><strong>Blacklists sollen Spam verhindern</strong></p>
<p>Da niemand gerne von Spam betroffen sein möchte, man aber den Versendern von Spam nicht ohne weiteres habhaft werden kann, ist man dazu übergegangen, über geschlossene Mailrelais die Absender der Mails zu überprüfen. Mailserver welche diese Funktion nicht gewährleisten, werden somit zu einer Form von Spamschleudern. Die Blacklist hilft, diese Mailserver zu kennzeichnen und anderen Mailservern mitzuteilen, woher vermehrt Spam-Mails kommen könnten. Die meisten Mailserver lehnen deshalb E-Mails ab, die von solchen Servern stammen.</p>
<p><strong>T-Online missachtete Sicherheitsvorkehrungen</strong></p>
<p>Im Fall von T-Online betraf dies jedoch eine große Anzahl von Menschen. Schließlich zählt T-Online zu einem der größten Anbieter von Mailkonten in Deutschland. T-Online war aus diesem Grund auch der Meinung, die allgemeinen Sicherheitsvorkehrungen träfen für sie nicht zu. Anstatt die Probleme im eigenen Haus zu beseitigen, forderten sie die anderen Betreiber von Mailservern dazu auf, die Mailserver von T-Online manuell von der Blacklist auf die Whitelist zu setzen. Natürlich missfiel dies vielen Betreibern. Denn durch die Freischaltung der Mailserver von T-Online würde man Tür und Tor für Spam öffnen, was zum Unmut bei den eigenen Kunden führen dürfte.</p>
<p>Wir von BamseNet leiten aus diesem Grund nur Mails weiter, die von einer Whitelist stammen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bamsenet.de/196/warum-erhalte-ich-keine-mails-mehr-von-t-online-mailadressen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum das Internet „mit einem Punkt beginnt“ – die Struktur von Domainnamen</title>
		<link>http://www.bamsenet.de/193/struktur-domainnamen/</link>
		<comments>http://www.bamsenet.de/193/struktur-domainnamen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 03:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[domain]]></category>
		<category><![CDATA[domainstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[second level domain]]></category>
		<category><![CDATA[top level domain]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bamsenet.de/?p=193</guid>
		<description><![CDATA[Wussten Sie schon, dass am Ende einer Domain (nicht nur www) immer ein Punkt steht? Nein? Woher auch, denn der Punkt am Ende einer Domain wird weder in die Zeile eines Browsers eingegeben noch irgendwo anders (wie zum Beispiel auf Visitenkarten) erwähnt. Dabei informiert dieser Punkt darüber, wo was beginnt. Hierzu ein Beispiel anhand einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wussten Sie schon, dass am Ende einer Domain (nicht nur www) immer ein Punkt steht? Nein? Woher auch, denn der Punkt am Ende einer Domain wird weder in die Zeile eines Browsers eingegeben noch irgendwo anders (wie zum Beispiel auf Visitenkarten) erwähnt. Dabei informiert dieser Punkt darüber, wo was beginnt. Hierzu ein Beispiel anhand einer Domain.<span id="more-193"></span></p>
<p><strong>Das Stammverzeichnis des Webs findet man hinter der Top-Level Domain</strong></p>
<p>Wie ist eine Domain eigentlich aufgebaut? Hierzu sehen wir uns einmal die Domain von BamseNET, “bamsenet.de”, an. Der eigentliche Domainname den man im Browser (wie dem Internet Explorer) eingibt ist „www.bamsenet.de“. Der Browser wandelt diese Eingabe in „http://www.bamsenet.de.“ um. Am Ende, auch wenn dies nicht angezeigt wird, befindet sich ein Punkt. Dies ist wichtig, denn jeweils nach einem Punkt beginnt und endet eine sogenannte Level-Domain. Die Domain ist dabei von rechts nach links hierarchisch aufgebaut.</p>
<p><strong>Top-Level Domains werden von der ICANN vergeben</strong></p>
<p>Das „.de“ am Ende der Domain wird als „First-Level-Domain” oder auch als “Top-Level-Domain” bezeichnet. Dies gilt natürlich auch für alle anderen Endungen wie „.com“, „.net“, „.biz“ oder, wenn Dresden irgendwann eine eigene First-Level-Domain besitzt (darüber wird derzeit tatsächlich nachgedacht), auch „.dresden“. Um die Organisation und Vergabe der „.de“ und anderen First-Level Endungen kümmert sich die ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers).</p>
<p>Vor dem „.de“ steht die Second-Level Domain, in unserem Fall „bamsenet“. Für die Organisation und Verwaltung dieser Domains ist die Denic zuständig. Allerdings nur für Domains die auch auf „.de“ enden. Für andere Top-Level-Domains gibt es andere NIC, die „<a title="Wikipedia Network Information Center" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Information_Center">Network Information Center</a>“ .</p>
<p><strong><br />
Sublevel-Domains können individuell eingerichtet werden</strong></p>
<p>Den Aufbau von Sub-Level-Domains kann man fortsetzen. Wenn ein Unternehmen zum Beispiel mehrere Standorte besitzt, könnte man diese über eine Sub-Level-Domain strukturieren. So könnte zum beispiel dd.bamsenet.de das Büro in Dresden sein. Das fiktive Büro in Hamburg würde dann die Sub-Lebvel-Domain hh.bamsente.de erhalten. Innerhalb dieser Büros könnte man noch die einzelnen Rechner direkt verwalten. So würden wir die Rechner wie folgt unterteilen: Unser Rechner, den wir als Server nutzen, würde man unter srv01.dd.bamsenet.de erreichen. Wäre der Rechner SRV01 ein Webserver, dann könnte man seine Webseite unter http://srv01.dd.bamsenet.de aufrufen.</p>
<p><strong>Technische Erklärung im Überblick</strong></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>bamsenet, bamsenet.de.</td>
<td>ist eine Domain deren FQDN (Fully Qualified Domain Name) ist</td>
</tr>
<tr>
<td>www.bamsenet.de</td>
<td>ist ein Host (fahrlässig übersetzt ein Rechner, genau genommen ein beliebiges physisches oder virtuelles Objekt)</td>
</tr>
<tr>
<td>http://www.bamsenet.de.</td>
<td>meint, dass der Host www.bamsenet.de. mit Hilfe des Potokolles HTTP (siehe Hypertext Transfer Protocol; Port 80; Webserver; etc) angesprochen wird. Dies kann u.U. von einem Browser erfolgen.</td>
</tr>
<tr>
<td>buero.bamsenet.de.</td>
<td>wäre der FQDN der 3th-Level Domain &#8220;buero&#8221;, sofern &#8220;buero&#8221; eine Domain ist, dass heißt sich hinter “buero” ein Namensraum verbirgt (in der Regel mit einem eigenen Nameserver oder [Windows]Domaincontroller)</td>
</tr>
<tr>
<td>companyweb.buero.bamsenet.de.</td>
<td>ist ein Host in der 3th-Level Domain buero (siehe oben)</td>
</tr>
<tr>
<td>https://companyweb.buero.bamsenet.de.</td>
<td>meint, das der Host „companyweb“ mit Hilfe von HTTPS, dem mit SSL gesicherten HTTP (PORT 443) angesprochen wird. In diesem Fall ein IIS-Webserver der als Frontend eines Sharepoint-Protalservers dient z.B. aus einem Win SBS</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>weiterführende Links zu dem Thema: Wikipedia &#8211; <a title="Domain Name System" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System" target="_blank">Domain Name System</a>, <a title="Fully Qualified Domain Name" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fully_Qualified_Domain_Name" target="_blank">Fully Qualified Domain Name</a>, <a title="Network Information Center" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Information_Center" target="_blank">Network Information Center</a>, <a title="HTTP" href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTTP" target="_blank">HTTP</a>, <a title="Netzwerkprotokoll" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkprotokoll" target="_blank">Netzwerkprotokoll</a>, <a title="Port Protokoll" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Port_%28Protokoll%29" target="_blank">Port Protokoll</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bamsenet.de/193/struktur-domainnamen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hosting Pakete – Welche Anforderungen benötige ich für meine Webseite?</title>
		<link>http://www.bamsenet.de/111/hosting-anforderung-website/</link>
		<comments>http://www.bamsenet.de/111/hosting-anforderung-website/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 13:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[hosting]]></category>
		<category><![CDATA[SFTP]]></category>
		<category><![CDATA[speicherplatz]]></category>
		<category><![CDATA[traffic]]></category>
		<category><![CDATA[webseite]]></category>
		<category><![CDATA[website]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bamsenet.de/?p=111</guid>
		<description><![CDATA[Das technische Wirrwarr, welches man bei den diversen Webhosting-Anbietern erhält, bringt manchmal sogar einen Profi ins Schleudern. Die unzähligen Begriffe und Ergänzungen in den jeweiligen Paketen verwirren und was wirklich für das Hosten einer Webseite wichtig ist, tritt mehr und mehr in den Hintergrund. Doch welche relevanten Punkte sollte man bei der Auswahl eines Webhostingpakets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das technische Wirrwarr, welches man bei den diversen Webhosting-Anbietern<br />
erhält, bringt manchmal sogar einen Profi ins Schleudern. Die unzähligen Begriffe und<br />
Ergänzungen in den jeweiligen Paketen verwirren und was wirklich für das Hosten einer<br />
Webseite wichtig ist, tritt mehr und mehr in den Hintergrund. Doch welche relevanten<br />
Punkte sollte man bei der Auswahl eines Webhostingpakets beachten?<span id="more-111"></span></p>
<h2>Webvisitenkarte – die digitale Firmenpräsentation</h2>
<p>An dieser Stelle sollte man sich fragen, was plant man zukünftig? Möchte man eine<br />
einfache <strong>kleine Webseite, auf der man kurz sein Unternehmen präsentiert</strong>? In diesem<br />
Fall spricht man von einer <strong>digitalen Visitenkarte</strong> oder einer digitalen Firmenpräsentation.<br />
Die Programmierung von solchen Seiten kann in HTML oder in PHP erfolgen. Wenn<br />
man selber mal etwas ändern möchte, aber über keine Programmierkenntnisse verfügt,<br />
empfiehlt sich der Einsatz eines Content Management Systems, kurz CMS. Bei digitalen<br />
Firmenpräsentationen hält sich die Anzahl der Besucher jedoch meistens in Grenzen.<br />
Werte im vierstelligen Bereich sind eher die Ausnahme, weswegen auch die technischen<br />
Anforderungen niedrig sein können.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Hosting-Anforderungen für eine Webvisitenkarte:</strong></p>
<p>Datenbank: 1<br />
SFTP-Zugänge: 2<br />
Speicherplatz: 100 MB<br />
Monatliches Transfervolumen: 5 Gigabyte</p>
<h2>Webseite mit Zuwachs an Inhalten</h2>
<p>Möchte man in Zukunft Besucher auf die eigene Webseite bringen, dann spricht man<br />
schon von einer web-2.0-fähigen Webseite. Die Kriterien, welche eine web-2.0-fähige<br />
Webseite erfüllen muss, ähneln dem einer digitalen Firmenpräsentation mit einem CMS.<br />
Jedoch ist es wichtig, <strong>Besucher gezielt mit Inhalten anzusprechen</strong>. Solche Webseiten<br />
zeichnen sich deswegen durch ihre permanente Weiterentwicklung mit neuen Inhalten<br />
aus. Die Webseite sollte deswegen auch auf einem Server liegen, der nicht gleichzeitig<br />
von hunderten von anderen Webseiten mit benutzt wird. Dies kann ansonsten sehr schnell<br />
dazu führen, dass sich die Webseite beim Nutzer sehr langsam aufbaut.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Hosting-Anforderungen für eine Webseite:</strong></p>
<p>Datenbank: 1<br />
SFTP-Zugänge: 5<br />
Speicherplatz: mindestens 1 Gigabyte<br />
Monatliches Transfervolumen: mindestens 20 Gigabyte</p>
<p>Bei sämtlichen Angeboten sollten auch die <strong>aktuellen Versionen von MySQL und PHP</strong><br />
unterstützt werden. Die aktuellen Versionen findet man in der Wikipedia unter den<br />
Artikeln „MySQL“ und „PHP“. Zusätzlich sollte jedes Paket auch mindestens zwei SFTP-<br />
Zugänge zur Verfügung stellen, damit Programmierer und Redakteure mit einem eigenen<br />
Benutzernamen und einem eigenen Passwort Zugriff auf die Daten auf dem Server haben.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PHP" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/PHP</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MySQL" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/MySQL</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bamsenet.de/111/hosting-anforderung-website/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IT Begriffserklärung – Was ist eigentlich IT?</title>
		<link>http://www.bamsenet.de/115/it-begriffserklaerung-defintion/</link>
		<comments>http://www.bamsenet.de/115/it-begriffserklaerung-defintion/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 13:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[begriffserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[definition]]></category>
		<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[informations technology]]></category>
		<category><![CDATA[it]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bamsenet.de/?p=115</guid>
		<description><![CDATA[Vor Kurzem stellte man uns die Frage „Was ist eigentlich IT?“ Für jemanden wie uns, die täglich mit diesen Dingen beschäftigt sind, ist eine solche Frage immer wieder überraschend. Dabei ist diese Frage gar nicht mal so weit her geholt. Denn die Abkürzungen die gerade im IT-Bereich verwendet werden, ergeben erst dann einen Sinn, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem stellte man uns die Frage „<strong>Was ist eigentlich IT?</strong>“ Für jemanden wie uns,<br />
die täglich mit diesen Dingen beschäftigt sind, ist eine solche Frage immer wieder<br />
überraschend. Dabei ist diese Frage gar nicht mal so weit her geholt. Denn die<br />
Abkürzungen die gerade im IT-Bereich verwendet werden, ergeben erst dann einen Sinn,<br />
wenn man weiß, was sie ausgesprochen bedeuten.<span id="more-115"></span></p>
<h2>Definition IT – Die IT Begriffserklärung</h2>
<p><strong>IT ist eine Abkürzung</strong>, hinter der sich der Begriff „<strong>Information Technology</strong>“ verbirgt.<br />
Die meisten Begriffe aus dem IT-Bereich stammen aus dem Englischen. Bei einigen<br />
dieser Begriffe wie gerade „IT“ findet man jedoch in der <strong>deutschen Übersetzung</strong> mit dem<br />
Begriff „<strong>Informations-Technologie</strong>“ dieselben Buchstaben, die auch in der englischen<br />
Abkürzung verwendet werden. Dadurch eignet sich die Abkürzung sehr gut im Deutschen.<br />
Und sie ist vor allem auch sinnvoll, was man nicht von jeder Abkürzung im IT-Bereich<br />
behaupten kann.</p>
<p>Allerdings umfasst der Begriff „Informations-Technologie“ so viele Bereiche, dass es<br />
schwer ist, mit dem Begriff „IT“ eine konkrete Beschreibung zu erhalten. IT kann alles<br />
umfassen, was irgendwie mit der Übertragung von Informationen zu tun hat. Dazu zählen<br />
Telefone, Faxgeräte, Computer, aber auch Funk- und Morsetechnologie. Bei solchen<br />
allgemeinen Begriffen wie der „IT“ stellt sich deswegen die Frage, was die meisten<br />
Menschen unter diesem Begriff verstehen.</p>
<h2>Das allgemeine Verständnis zum Begriff IT</h2>
<p>Die Menschen, für die der Begriff „IT“ geläufig ist, verbinden mit ihm in erster Linie<br />
die technischen Geräte, die unmittelbar mit einem Computer in Verbindung stehen.<br />
<strong>IT umfasst nach allgemeiner Vorstellung</strong> also auch <strong>Monitore, Tastaturen und Mäuse</strong>,<br />
obwohl man sich bei diesen technischen Geräten darüber streiten könnte, ob man sie<br />
zum Bereich „IT“ zählt. Hier zeigt sich, dass der ursprüngliche Begriff „IT“ durch das<br />
allgemeine Verständnis abgewandelt wurde. Letztendlich kann man zusammenfassend<br />
sagen, dass mit dem Begriff „IT“ die technischen Geräte und Funktionen gemeint sind, die<br />
heute im Zusammenhang mit Geräten stehen, die, damit sie funktionieren, ein Programm<br />
benötigen. Dazu zählen dann auch Tatstaturen und Mäuse, die ohne die entsprechenden<br />
Treiber nutzlos wären.</p>
<p>Weitere Infos zum Begriff IT in der Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Informationstechnik" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Informationstechnik</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bamsenet.de/115/it-begriffserklaerung-defintion/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

